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Ein' feste burg ist unser Gott

Martin Luther (1483-1546)

Originele rhythmische melodie: EIN' FESTE BURG, toegeschreven aan Maarten Luther.
Isorythmische harmonizatie van EIN' FESTE BURG, door J. S. Bach.

Originele Bron: Form Und Ordnung Geistlicher Gesang, 1529


English translation by Frederick Henry Hedge, 1852.

A mighty fortress is our God, a bulwark never failing;
Our helper He, amid the flood of mortal ills prevailing:
For still our ancient foe doth seek to work us woe;
His craft and power are great, and, armed with cruel hate,
On earth is not his equal.

Did we in our strength confide, our striving would be losing;
Were not the right Man on our side, the Man of God's own choosing:
Dost ask who that may be? Christ Jesus, it is He;
Lord Sabbaoth, His Name, from age to age the same,
And He must win the battle.

And though this world, with devils filled, should threaten to undo us,
We will not fear, for God hath willed His truth to triumph through us:
The Prince of Darkness grim, we tremble not for him;
His rage we can endure, for lo, his doom is sure,
One little word shall fell him.

That word above all earthly powers, no thanks to them, abideth;
The Spirit and the gifts are ours through Him Who with us sideth:
Let good and kindred go, this mortal life also;
The body they may kill: God's truth abideth still,
His kingdom is forever.

Originele Duitse tekst.

Ein' feste Burg ist unser Gott, Ein gute Wehr und Waffen;
Er hilft uns frei aus aller Not, Die uns jetzt hat betroffen.
Der alt' bse Feind, Mit Ernst er's jetzt meint,
Gross' Macht und viel List Sein' grausam' Ruestung ist,
Auf Erd' ist nicht seingleichen.

Mit unsrer Macht is nichts getan, Wir sind gar bald verloren;
Es steit't fr uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist? Er heisst Jesu Christ,
Der Herr Zebaoth, Und ist kein andrer Gott,
Das Feld muss er behalten.

Und wenn die Welt voll Teufel wr' Und wollt' uns gar verschlingen,
So frchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen.
Der Frst dieser Welt, Wie sau'r er sich stellt,
Tut er uns doch nicht, Das macht, er ist gericht't,
Ein Wrtlein kann ihn fllen.

Das Wort sie sollen lassen stahn Und kein'n Dank dazu haben;
Er ist bei uns wohl auf dem Plan Mit seinem Geist und Gaben.
Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr', Kind und Weib:
Lass fahren dahin, Sie haben's kein'n Gewinn,
Das Reich muss uns doch bleiben.